just Ronni… … dies und das …

16Sep/073

Energy for free!

rhinos-400×60.gif Wer den Banner auf seiner Webseite einblendet bekommt 24 Dosen Rhinos-Energy frei Haus! Nehm ich! via Prinzzess
veröffentlicht unter: Allgemein, Aus dem Leben 3 Kommentare
16Sep/076

PIXresizer – Bildgrössenänderung

Lange habe ich danach gesucht. Ein kleines Tool, mit dem sich ausschliesslich, und auf einfache Art, Bildgrössen ändern lassen. Ihr kennt das. Man schiesst seine Bilder meist in der höchsten Auflösung. Wer weiss wofür man sie mal benötigt. Dann möchte man sie ins Blog stellen, oder per Mail verschicken und dafür sind sie viel zu gross.

Mit dem Freeware-Tool PIXresizer von Bluefive Software lassen sich einzelne Bilder, oder ganze Ordner mit 2 Klicks auf die gewünschte Grösse bringen. Tolles Ding!

pixresizer_stab.gif

Homepage Bluefive Software
Download PIXresizer (3.3MB-ZIP)

16Sep/07Off

Quo vadis 82megaohm

Vor einigen Wochen berichtete ich hier schon mal über das Projekt 82megaohm. Eine gute Idee, die im Heiseforum ins Leben gerufen wurde. Themen wie Vorratsdatenspeicherung, Bundestrojaner, etc. gehen uns alle an, und es ist zwingend erforderlich, die nicht so gut informierten Bürger aufzuklären, welche Grundrechte über Bord geworfen werden sollen. Anfangs zählte das Projekt täglich mehrere tausend Besucher, doch wurde es aufgrund der schlechten Führung nach und nach ad absurdum geführt. Engagierte Mitstreiter wurden vergrault. Anstatt sich der eigentlichen Thematik anzunehmen, diskutierte man z.B. wochenlang über die zu verwendende Boardsoftware, das Chatsystem, usw. Leider nichts was der Sache zuträglich gewesen wäre. Aufgrund des technisch desolaten Zustands des Projektes, blieb dem Redaktions-Team nichts anderes übrig als eine schlichte Linkliste zu führen, anstatt journalistisch aufbereitete Artikel anbieten zu können. So war es z.B. nicht möglich auf der Startseite aktuelle Meldungen einzupflegen. Ganz zu schweigen von der Boardsoftware, die den Administratoren nicht mal rudimentäre Funktionen zur Verfügung stellte. Im Web 2.0 Zeitalter, war/ist auch der optische Eindruck nicht das, was ein Besucher von einem professionell geführten Projekt erwartet. Der Stillstand, und das künftige Aus, ist meiner Meinung nach einzig und allein dem 1. Vorsitzenden, Nils Stünkel aka Qala, zuzuschreiben. Ein paranoid angehauchter Sicherheitsphantast, der in sämtlichen Webfeatures zunächst mal den Teufel in Gestalt sieht. Trotz seiner gerade mal 22 Lenzen scheint er nicht bemerkt zu haben, dass es im Web auch andere schöne Dinge neben purem HTML gibt. Nach einem euphorischen Anfang, bemerkte er wohl, dass ein Verein eine Menge Arbeit bedeutet. So schaffte er es nicht, die Eintragung in das Vereinsregister vornehmen zu lassen. Auch sei erwähnt, dass eMails an ihn oftmals in Spamfiltern hängen blieben, was auch mehrere Mitgliedsanträge betraf. Ob er einfach kein Interesse mehr hatte, ihm die Angelegenheit über den Kopf wuchs, oder er beruflich derart eingespannt war, dass für das Projekt keine Zeit mehr blieb, sei mal dahingestellt. Fakt ist, dass er sich zum Schluss nicht mehr sehen lies - ohne jemandem seine Unerreichbarkeit mitzuteilen, geschweige noch im Forum anzukündigen. 82megaohm befand sich im Umbruch. Mitglieder, die dem Projekt bereits den Rücken gekehrt hatten, wurden überredet sich erneut zu engagieren. Ein neuer Auftritt gestaltet, die vBulletin-Boardsoftware aus der Vereinskasse angeschafft. Da von Herrn Stünkel weit und breit nichts zu sehen war, kamen Diskussionen auf, ihn als 1. Vorsitzenden abzusetzen und das Projekt anderweitig zu Hosten, da er niemand anderen Zugriff auf den Server gab. Nach einem kurzen Lebenszeichen, in Form von verbalem Umherschlagen, ist das Forum nun nicht mehr erreichbar. Auch der Link dorthin, auf der Startseite, wurde entfernt. Ohne Ankündigung hat er die Community eingestampft, mundtot gemacht, um augenscheinlich die Diskussion um seine Abwahl zu unterdrücken. Für die Vereinsmitglieder gibt es keine andere Möglichkeit, als über das Forum zu kommunizieren, denn eine Mitgliederliste wurde bis heute (auch auf Anfrage) nicht herausgegeben. Bleibt abzuwarten wie es nun weitergeht. Das Projekt ist gestorben, denn unter diesem Vorstand wird sich niemand mehr engagieren wollen. Steht noch die Abwicklung des Vereines aus...
veröffentlicht unter: Internet & Co. Kommentare
14Sep/073

Trnd-Projekt: Frosta

Oft kann man beim Caschy ja gute Tipps abstauben. So erwähnte er auch mal www.trnd.de
Bei Trnd stellt man sich als Tester für alle möglichen Produkte zur Verfügung. Ob Kaugummi, Prepaid Kreditkarten, Autos, ...
Nicht, dass jemand denkt damit könne man reich werden. Ausser den zu testenden Produkten, und dem Spass an der Sache, wird man nicht extra entlohnt.
Aktuell läuft das Projekt "Frosta", zu dem ich "auserwählt" wurde.
Zunächst werde ich jetzt aufs Testessen vorbereitet. Dazu bekomme ich Informationsmaterial des Herstellers. In ein paar Wochen gehts dann ans Futtern. Normalerweise bekommt man die zu testenden Produkte nach Hause geliefert. Bei Tiefkühlkost ist das allerdings nicht wirklich machbar. So darf ich für 20€ Frosta-Produkte meiner Wahl einkaufen, essen, und anschiessend bewerten.

Ich bin gespannt auf mein erstes Projekt!

veröffentlicht unter: Aus dem Leben 3 Kommentare
11Sep/071

Stadtwerke Iserlohn

Wenn man Wohnungen verhexen kann, muss ein Donnerwetter an Flüchen auf unsere neue getroffen sein. Yvonne ruft mich gestern im Büro an. Sie kam in ihrer Mittagspause nach Hause und "die Bude blieb dunkel". Die Sicherungen im Flur waren durch Sperrstopfen ersetzt, darauf prangte ein Aufkleber der Stadtwerke Iserlohn, unser Anschluss sei gesperrt. Ich hatte direkt eine ungefähre Ahnung warum das so sein könnte. Nein - nicht weil wir nicht gezahlt haben. Als wir einzogen lag eine Anmeldepostkarte, der Stadtwerke Iserlohn, im Briefkasten. Diese wurde von mir ausgefüllt (Zählerstände, etc.) und in den Briefkasten geworfen. Es verging etwas Zeit, wir hörten nichts von denen, dachten aber auch gar nicht daran, da wir mit der Renovierung, Arbeit, etc. voll und ganz ausgelastet waren. Ca. 2 Wochen nach unserem Einzug klingelte es eines Vormittags an der Tür. Ein Herr der Stadtwerke Iserlohn. Ich hatte mir gerade die Schuhe angezogen und wollte zum Büro. Glück gehabt, meinte er zu mir, denn er hätte sonst den Strom abgestellt, da er schon mehrfach da war, und ja nie jemand zu Hause sei. Nunja - Privatier zu sein, oder Hartz4 zu beziehen soll ja populär sein, aber es gibt auch Leute die Arbeiten gehen. Yvonne und ich gehören zu dieser seltenen Sorte. Ausserdem könnte man ja auf die Idee kommen eine Nachricht in den Briefkasten zu werfen... Grund des Besuchs - unsere Anmeldung war nicht angekommen. Naja, das Schlimmste (die Sperrung) haben wir ja verhindert. Er füllte eine neue Anmeldung aus. Fragte nach dem Namen, worauf ich mit Yvonne L. antwortete (Die Kosten der Wohnung rechnen wir über Yvonnes Konto ab). Er gab mir die Karte zum Unterschreiben, und ich setzte ein -i.A. Ronni Z.- drunter. Ich gab ihm die Karte zurück und wollte mich in Bewegung setzen, da mein Bürogemeinschaftskollege bereits auf mich wartete. "Äh Moment" hörte ich, "das geht nicht". Ich fragte was denn nicht ginge. "Na sie können nicht im Auftrag unterschreiben." Ich fragte ob er das nicht eher hätte sagen können, und ob ich wie eine Yvonne aussehen würde. Er übernahm die Zählerstände in eine neue Karte, gab sie mir, und sagte, dass er die von mir unterschriebene aber schon mal abgeben würde, damit die Verwaltung Bescheid weiss. Yvonne setzte am Abend ihr Autogramm drunter, und ich warf sie am nächsten Morgen -mal wieder- in den Briefkasten. Ich würde jetzt an ein Schwarzes Loch in dem Kasten glauben, wenn ich darüber nicht recht häufig meine Post aufgeben würde, die bisher immer angekommen ist. Ich rief also bei den Stadtwerken an. Warteschleife, unterbrochen von mehrmaligem "kurz abheben und wieder in die Warteschleife schicken". Ok - es ist kurz nach 15 Uhr. Die Mitarbeiter sind sicher mit dem Mittagspausenschwätzchen noch nicht fertig. Es dauerte eine ganze Zeit, bis ich dann schlussendlich bei einem Anrufbeantworter landete. Ich legte auf, drückte die Wahlwiederholung, Warteschleife, irgendwann eine weibliche Stimme. Ich erklärte ihr, dass unser Anschluss gesperrt sei, und ob sie so nett wäre mir den Grund zu verraten. Sie schaute im Rechner und (welch Überraschung) fand uns nicht. Sie meinte wir hätten uns nicht angemeldet. Ich erzählte ihr die gesamte Litanei, und sie setzte sich in Bewegung um etwas nachzuschauen. Es dauerte eine ganze Zeit bis sie zurück kam. Unsere Anmeldung wäre da (also doch kein Schwarzes Loch im Briefkasten), nur noch nicht ins System eingegeben. Sie schickt jetzt direkt einen Mitarbeiter raus, der den Anschluss wieder entsperrt. Kein Wort des Bedauerns, keine Entschuldigung - nix. Die Sicherung müssten wir allerdings selbst wieder eindrehen. Das dürfen die Mitarbeiter nicht. Ich sagte ihr, dass der Mitarbeiter das aber schlauerweise tun solle, denn meine Freundin wäre vor 21 Uhr nicht zurück, und ich würde auch vor 20 Uhr nicht wieder zu Hause sein. In der Zeit dürfte unsere Tiefkühltruhe wohl abgetaut sein. Jetzt wurde die Dame auch noch patzig. Das wäre ja nicht ihr Problem. Dann müsse ich eben einen Nachbarn bitten. Mein Einwand, dass oben eine Studentin wohnt die nie zu Hause ist, und unten eine ältere Dame, die a) die Treppe nicht hochkommt, und b) sicher nicht in der Lage ist die Sicherungen einzuschrauben, war ihr auch egal. Das könne sie ja auch nicht ändern, und was wir denn für komische Arbeitszeiten haben!? Sie dürfen die Sicherungen nicht einschrauben, denn es könnte ja ein Kurzschluss in der Wohnung sein. Hmm. da war kein Kurzschluss als sie sie rausgeschraubt haben. Warum soll da jetzt einer sein?! Die Logik erschloss sich mir nicht wirklich. Das dumme Stück Sie war weiterhin Rotzfrech, und ich beendete das Gespräch dann irgendwann, da es mir zu dumm wurde. Der Mitarbeiter kam auch direkt um zu Entsperren. Leider war Yvonne noch zu Hause. Ich hatte mich schon so sehr gefreut meinen Anwalt mit der Geltendmachung des (leider nicht) entstandenen Schadens zu beauftragen...
veröffentlicht unter: Auf 180!, Aus dem Leben 1 Kommentar
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