Freeware gegen den Bundestrojaner
Wer unter leichter Paranoia leidet, oder meint er könne mal Opfer des Bundestrojaners werden, der sollte sich mein folgendes Freeware-Fundstück anschauen. Natürlich ist es auch für den interessant, der einfach mal schauen will was sich auf seinem System so tut.
Beschreibung der LauschAngriff-Webseite: Mit LauschAngriff können Sie Ordner oder Laufwerke auf Veränderungen überwachen. LauschAngriff erkennt Veränderungen bei Dateien und Ordnern in Lokalen-/und Netzlaufwerken sowie in allen freigegebenen Ordnern . Erkannt werden folgende Veränderungen: Erstellzeitänderung, Zugriffszeitänderung, Dateiatributeänderung, Schreibzugriffe, Löschen, Umbenennen, Sicherheitseinstellungen (z.B. Win 2000 Server ) . Alle Ereignisse werden aufgelistet angezeigt.Zur späteren Analyse und Auswertung können die Ereignisse natürlich nach XLS, HTM, CSV und TXT exportiert werden. In einem Netzwerk können Sie alle Netzlaufwerke überwachen, keine Veränderungen entgeht LauschAngriff . Für Neugierige und die, die es wissen wollen genau das richtige Überwachungstool, das nach Benutzerfeedback noch erweitert wird. Nicht wundern, es passiert mehr als man denkt auf der Festplatte. Keine Panik, es muß sich hierbei nicht gleich um einen Virus handeln. Das Programm darf zur Analyse und zu Lehrzwecken eingesetzt werden. Überwachung ohne Zustimmung ist nicht gestattet. Features Export : Dateiformate XLS,CSV,TXT,HTML Überwachung : *Wahlweise Erstellzeit-, Zugriffszeit-, Dateiatributeänderung, Schreibzugriffe, Löschen, Umbenennen, Sicherheiteinstellungen. Favoriten : Oft verwendete Überwachungsoptionen können als Favoriten gespeichert werden . Filter : Um Dateien die nicht überwachugswert sind auszulassen (z.B. *.log;*.txt).Webseite Download Bildquelle: http://www.softwareok.de
Fontverwaltung der Spitzenklasse – Freeware!
Mit dem AMP Font Viewer ist mir ein tolles, kostenloses Fontveraltungsprogramm ins Netz gegangen. Leute die gerne Pixel schieben, oder sogar beruflich damit zu tun haben kennen das Problem. Es häufen sich mehr und mehr Schriften an. Irgendwann blickt man nicht mehr durch, schlimmer noch - die Systemleistung geht in den Keller.
Hier bringt der Font Viewer Abhilfe.

Nach dem Start zeigt sich das Programm gut strukturiert und nicht mit Unnötigem überfrachtet. Die Bedienelemente sind gut plaziert, sodaß die Benutzung auf Anhieb leicht fällt. Sprachlich müssen wir mit der englischen Variante vorlieb nehmen, es sei denn jemand bevorzugt Spanisch. Eine deutsche Übersetzung konnte ich leider nicht finden.
Über den Karteireiter "Installed fonts" bekommt man einen Überblick über die unter Windows/Fonts installierten Schriften. Mittels Auswahlfenster lässt sich bequem durch die Schriften "surfen", welche dann in der Vorschau angezeigt werden. Auszeichnungen wie Fett, Kursiv, Unterstrichen lassen sich ebenso wie verschiedene Schriftgrössen und Farben berücksichtigen.

Nun kommt es oft vor, dass man eine Schrift nur temporär benötigt, um z.B. eine Grafik zu erstellen. Diese installiert man dann meist, was die Folge hat, dass das System mehr und mehr mit Schriften belastet wird, die man eigentlich nie wieder benötigt. An der Stelle kommt der Karteireiter "not installed fonts" an die Reihe. Hier finden wir auf der linken Seite einen Explorer, mit dem sich ein Schriftenordner auswählen lässt. Im mittleren Fenster werden die Dateinamen der Schriften, des ausgewählten Ordners, angezeigt. Im rechten Fenster finden wir wiederum eine Vorschau der ausgewählten Schrift. Über den Button "Install selected font" installieren wir die Schrift permanent, über den Button "Install font temporaily" wie der Name sagt temporär.

Über "Fonts" -> "Uninstall temporaily installed fonts" hat man die Möglichkeit die für kurze Zeit genutzen Schriften wieder zu entfernen.
Unter "Options" -> "Edit categories" wird uns die Möglichkeit geboten Kategorien anzulegen, und dort Schriften einzusortieren. Kategorien könnten verschiedene Klassifizierungen (Schrift"formen" mit/ohne Serifen, etc.), oder auch nach Belieben (Kunden, Projekte) sein.

Zum Abschluss möchte ich noch auf die Möglichkeit hinweisen Kataloge zu erstellen. Dies ist nützlich, wenn man seine Schriften lieber auf dem Papier aussucht, als sich am Bildschirm "durchzuklicken". Auch hier gibt es wieder einige Möglichkeiten zur Auswahl. So kann man z.B. alle vorhandenen Fonts, oder auch nur einzelne Kategorien begutachten und Muster ausdrucken.

Mein Fazit: Ich vermisse nichts gegenüber einer Kaufsoftware wie dem Bitstream Fontnavigator oder Extensis Fontreserve. Der AMP Font Viewer ist in der Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit sowie den gebotenen Funktionen seinen käuflichen Mitstreitern eine Pinoccio-Nase voraus! Eine schöne All-In-One Lösung, die man sich sofort hier downloaden sollte!
Projekt: Mein (fast) Freeware Laptop – Teil1
Mit dem Zustand meines ab Werk installiertem Vista bin ich schon seit einigen Wochen nicht mehr zufrieden. Es war schon jede Menge Software-Kram auf dem Sony Vaio VGN-N21S, den ich 1. nicht will und 2. in vielen Fällen noch käuflich erwerben soll, da es sich lediglich um Testversionen handelt. Die Folge: Ich habe vieles deinstalliert und das Gefühl der Rechner sei träge geworden. Zudem bekomme ich ab und an beim Herunterfahren einen Bluescreen.
Für die geplante Neuinstallation soll neben Windows-Vista, als Betriebssystem, so weit es geht Freeware zum Einsatz kommen.
Die Lizenzen für meine Tools des täglichen Gebrauchs sind zum Teil schon einige Jahre alt. Weiter habe ich in der letzten Zeit immer wieder Freeware entdeckt, die den Kaufprogrammen in nichts nachstehen. So nutze ich doch lieber aktuelle, freie Software, als meine Uraltversionen zu upgarden.
Bevor ich jetzt Hals über Kopf loslege, erstelle ich eine Liste von mir benötigter Applikationen. Da ich für viele Anweldungen noch nichts bestimmtes im Auge habe, nutze ich das alte System für Tests.
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Betriebssystem:
- Windows Vista Home Premium | Homepage -
Officeanwendung
- Open Office | Homepage -
Player
- Winamp? | Homepage
Steht noch nicht fest, ich sollte damit aber alle gängigen (auch Video-) Formate abspielen können. -
Bildbearbeitung
- GIMP? | Homepage
Den Farbraum CMYK brauche ich auf meinem privaten Laptop eigentlich nicht. Es wäre aber trotzdem schön den im Falle eines Falles nutzen zu können. Als Gimp-Neuling vermisse ich noch ein paar Funktionen, bzw. Arbeitsweisen wie ich sie von Photoshop kenne. Wie ich gelesen habe gibt es Gimp-Plugins, die für ein Photoshop Look and Feel sorgen, und ebenfalls die CMYK-Funktionalität soll sich einbinden lassen. Gut finde ich schon mal, dass sich .psd Files in Ebenen öffnen lassen. -
Internet
- Firefox (Browser)| Homepage // Als portable Version auch bei meinem Freund Caschy zu finden!
- Thunderbird (eMail) | Homepage // Als portable Version auch bei meinem Freund Caschy zu finden!
- Miranda (Messager) | Homepage // Als portable Version auch bei meinem Freund Caschy zu finden!
- FileZilla (FTP-Client) | Homepage // Ihr ahnt es bereits. Auch das gibts bei Caschy als portable Version! -
Tools
- Mozbackup (Firefox/Thunderbird Backup) | Homepage
- Netstumbler (WLAN Scanner) | Homepage
- Spybot (Anti-Spyware) | Homepage
- AdAware (Anti-Spyware) | Homepage
- CrapCleaner (System-Besen) | Homepage // Als portable Version auch bei Caschy zu finden!
- PIXResizer (Bildgrössen ändern) | Homepage
- AMP Font Viewer | Homepage // Just-Ronni-Test
- ColorCop (Colorpicker) | Homepage
- Screen Calpiers (Pixellineal) | Homepage
- Hardcopy (Screenshot) | Homepage
- Keepass (Passwortverwaltung) | Homepage
- 7-zip (Packer) | Homepage
- Crossloop (Fernwartung) | Homepage
- PSPad (Editor) | Homepage
Damit dürfte ich vorerst zurecht kommen.
Ist jemand der Meinung ich hätte was wichtiges Vergessen?
Tipps sind herzlich Willkommen!
Klasse Brennprogramm – Freeware
So alle paar Tage schaue ich gerne mal beim Freewareportal essential-freebies rein. Heute lief mir da ein klasse Brennprogramm über den Weg! ![]()

Der CDBurnerXP unterliegt der Creativ Commons Lizenz und steht hier zum Download bereit. Laut Herstellerseite werden Windows2000/XP/2003 Server und Vista unterstützt.
CDBurnerXP is a free application to burn CDs and DVDs, including Blu-Ray and HD-DVDs.
It also includes the feature to burn and create ISOs, as well as a
multilanguage interface. Everyone, even companies, can use it for free. It does not
include adware or similar malicious components.
Bei der Installation lassen sich bereits diverse Sprachen auswählen. Bis auf "DE" habe ich alles deaktiviert. Zum Ende des Setups wird um einen Neustart gebeten. Dem Wunsch kam ich zunächst nicht nach, und bekam die Quittung in Form einer Fehlermeldung beim Programmstart. Nach einem Reboot startete das Programm einwandfrei. Ich wurde mit der Frage nach Daten-CD/DVD oder Audio-CD begrüsst. Für den Test brenne ich ein paar Fotos - also Daten-CD.

Als alter Nero-Nutzer finde ich mich sofort prima zurecht. Im oberen Bereich zeigt sich ein Explorer, im unteren Teil des Fensters stellt man, selbstverständlich per Drang´n´Drop, seine CD/DVD zusammen. In der übersichtlichen Buttonleiste sind die wichtigsten Funktionen schnell erreichbar. Per "Zusammenstellung-Brennen-Button" gehts schon los.

Ich wähle jeweils die halbe, zur Verfügung stehende, Brenngeschwindigkeit da meine Auswahl lediglich ein paar MB gross ist...

... und brenne erfolgreich eine CD und DVD.


Ob essentielle Funktionen fehlen muss jeder für sich raus finden. Ich vermisse nichts. Eine klasse Alternative zur Kaufsoftware Nero!
PIXresizer – Bildgrössenänderung
Lange habe ich danach gesucht. Ein kleines Tool, mit dem sich ausschliesslich, und auf einfache Art, Bildgrössen ändern lassen. Ihr kennt das. Man schiesst seine Bilder meist in der höchsten Auflösung. Wer weiss wofür man sie mal benötigt. Dann möchte man sie ins Blog stellen, oder per Mail verschicken und dafür sind sie viel zu gross.
Mit dem Freeware-Tool PIXresizer von Bluefive Software lassen sich einzelne Bilder, oder ganze Ordner mit 2 Klicks auf die gewünschte Grösse bringen. Tolles Ding!

Homepage Bluefive Software
Download PIXresizer (3.3MB-ZIP)






