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Archiv für die Kategorie ‘Geocaching’

7 Founds in 3 Stunden

5. Februar 2009 7 Kommentare

Vorgestern war ich recht früh zu Hause und so machten wir uns auf, um ein paar Döschen zu loggen. Wir hatten uns eine kleine Runde in Schwerte-Ergste zusammengestellt. Zwei Caches die einen etwas längeren Fussmarsch verlangen, um den Hund zu befriedigen , sowie 6 kleine Drive-In…
Den Anfang machte “Logisch loggen/Nano!” (GC173G4). Das Rätsel hatten wir schon einige Abende zuvor gelöst und so ging es nur noch darum die Koordinaten aufzusuchen und unseren Eintrag im Log zu hinterlassen. Das “Nano” hatte ich irgendwie übersehen (steht ja auch nicht dick und fett im Titel ), und so suchte ich fleissig nach einer grösseren Dose, die gut an diesen Ort gepasst hätte. Schatzi suchte fleissig mit, und wollte einen kleinen Abhang zu einem Bach hinab steigen um unter die dortige Brücke zu schauen. Ich hörte etwas rutschen, zeitgleich mit einem Schrei, gefolgt von einem Aua… Klasse Schatzi hatte sich direkt auf den ersten 3 Metern auf die Nase gelegt. Natürlich war der Abhang total schlammig, und so sah sie dann auch aus. Ihr Daumen hat es fast geschafft das Abrutschen zu verhindern, doch wollte der Stacheldraht irgendwie keinen richtigen Halt in ihm finden. Ihrem Wunsch nach einem Pflaster konnte ich dann nicht entsprechen, denn mein Auto-Verbandkasten ist noch original verpackt und wird wegen einer solchen Lappalie natürlich nicht entjungfert. Ein Taschentuch half schliesslich genauso gut! Wir haben jetzt aber beschlossen ein kleines Unfallset in die erweiterte Cacheausrüstung aufzunehmen, denn wo es Verletzungen zu holen gibt, steht meine Beste immer in der ersten Reihe! Kurz nach diesem Zwischenfall entdeckte ich auch endlich das “Nano” in der Cachbeschreibung und keine Minute später hatte Yvonne den Winzling in der Hand.
No.2 auf der Liste war der “Elsebad Cache” (GCTYD9). Hier handelt es sich wohl um eine grössere Dose, doch auch nach über einer halben Stunde wurden wir nicht fündig. Wir hatten schon die Vermutung, dass die Dose evtl. weg ist, was sich aber im Nachhinein als unwahrscheinlich herausstellte, da er einen Tag zuvor noch gefunden wurde. Wir brachen also ab, werden uns den Kandidaten aber die Tage nochmals vornehmen!
Als zweiten Found des Tages konnten wir “Schwerte Ergste Bhf” (GC16G7J) verbuchen. Wärend ich mal wieder zielstrebig am Cache vorbei suchte, hatte mein Schatz mal wieder die richtige Nase und in 0,nix das Döschen in der Hand.
Nach einer kurzen Autofahrt erreichten wir “Ortsmittelpunkt Schwerte” (GCRAK5). Bei den Koordinaten angekommen wusste ich nach einem Blick in den Hint sofort wonach ich suchen musste und hatte Sekunden später das Behältnis in Händen. Ein tolles Versteck! Mal ganz anders als die bisherigen Dosen die wir gesehen haben!
Schwupps ging es zum “Mauseloch” (GC13WV3). Ein Drive-In an einem Kindergarten. Von daher war es gut, dass es bereits früher Abend war. In der heutigen Zeit würde ich mich dort sicherlich nicht nach irgend was suchend rumdrücken, wenn die Hütte noch voll ist. Auch hier hatte ich schnell die richtige Idee, und so war der Log eine Sache von max. 2 Minuten bis wir uns wieder auf den Weg machen konnten.
Auch der Kirchencache “Gotteshäuser: St. Monika in Ergste” (GC12ARM) war schnell im Sack. Hier hatten Yvonne und ich in der gleichen Sekunde die gleiche Idee, griffen zu und hatten jeweils ein Ende des PETlings in Händen.
Am “Denkmal Schwerte Ergste” (GC1KWJ5) ging es ebenfalls recht fix.
Etwas länger haben wir bei unserem letzten Cache des Tages suchen müssen. Beim “Gotteshäuser: St.-Johannis-Kirche in Ergste” (GC17X2T) klapperten wir erstmal die typischen Dachrinnen ab, um nach dem magnetischen Döschen zu fahnden. Mein Schatz hatte auch hier mal wieder eine tolle Spürnase und kam dem Objekt der Begierde schliesslich auf die Schliche.

Mittlerweile haben wir 42 Founds auf dem Zähler und wir finden mehr und mehr Gefallen an dem Spiel. Ein “Nichtcacher” kann mit unseren Erlebnissen wahrscheinlich nicht viel anfangen, und ein Cacher hat wahrscheinlich keine Lust den anderen Kram aus unseren Blogs zu lesen. Deshalb werden wir die Sache bald trennen. Sobald ich Zeit und Lust habe entsteht ein neues Blog, das sich ausschliesslich ums Geocaching handelt. Die passende Domain haben wir bereits und könnte mit dosensucher.de nicht passender sein.

Neue Coins

31. Januar 2009 Keine Kommentare

Heute kamen 2 Coins an, die ich gestern bei Sepp & Berta bestellt habe. Das nenne ich mal zügige Lieferung! Super!

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Ausserdem habe ich mir bei Ebay einen “Roten Hering <°)))o>< ” in der Version “silber lachs transparent XLE” ersteigert. Das gute Stück wurde nur 20 mal hergestellt und wird nicht wieder aufgelegt!
Frecher Weise verlinke ich hier einfach mal das Bild der Auktion…

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Ich freue mich, dass ich dieses Exemplar ergattern konnte!

Die ersten Coins

27. Januar 2009 3 Kommentare

Bei 8. Offiziellen Geocaching Sauerlandstammtisch durften wir einige Coin-Sammlungen betrachten und waren sofort infiziert! Eigentlich sind sie ja dazu gedacht von Cache zu Cache zu reisen und ihren Weg anhand ihrer Trackingnummer zu verfolgen. Viele Cacher sammeln diese Coins aber auch in speziellen Alben. Kommt eine neue Coin heraus, die dazu noch in einer geringen Auflage produziert wurde, gibt es einen regelrechten Run, der auch schonmal den Webserver, auf dem der Shop liegt, in die Knie zwingt…
Der Anfang war nicht leicht! Es gibt sooo viele, schöne Coins – da kann man sich gar nicht entscheiden. Mit diesen 4 Exemplaren, die uns heute per Post erreichten, haben wir unsere Sammlung eröffnet:

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Geocaching Woche 4

25. Januar 2009 1 Kommentar

Unser neues Hobby betreiben wir jetzt gute 4 Wochen. Am 01.01.09 haben wir den ersten Cache “gehoben” und haben bis heute 29 Founds auf dem Zähler. Da wir uns vorgenommen haben jeden Tag mindestens einen Cache zu machen, könnten wir uns also nun 4 Tage entspannt auf die faule Haut legen.
Als Frischlinge in diesem “Sport” haben wir schon viel dazu gelernt! Die Kombination aus unserem GPS Garmin eTrexH sowie meinem PDA, mit der Software Cachewolf und kostenlosen Topo-Karten, stellt sich mehr und mehr als sehr brauchbar heraus. Gerade in Wäldern sind die topografischen Karten ein grosser Vorteil. So muss man sich nicht unbedingt durchs Unterholz schlagen, nur weil der Pfeil des GPS gerade in diese Richtung zeigt, sondern kann evtl. auch ganz entspannt einem Weg folgen. Eigentlich haben uns bisher fast alle Caches gut gefallen. Die beiden absolvierten Nachtcaches hingegen waren in unseren Augen besondere Schmankerl. Krasse Ideen der Owner (“Verstecker” der Caches), sowie die eingesetzte Technik hat uns begeistert. So gibt es z.B. Blinklichter, bei denen eine LED leuchtet, sobald man sie mit einer Taschenlampe anleuchtet. An diesen Stellen sind dann z.B. Stationen zu finden, bei denen man die Koordinaten zu den Folgestationen findet. Man folgt also per Taschenlampe einer “Spur” von Reflektoren (z.B. an Bäumen, etc. angebracht) und trifft ab und an auf diese Blinkkästen. Hier mal ein Foto wie sowas aussieht:

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Klasse Idee!
Dann gibt es z.B. Leute, die einen Zaunpfahl durchschneiden, einen Hohlraum schaffen in dem das Logbuch aufbewahrt wird, und mit Holzdübeln wieder zusammensetzen. Nach aussen sieht es also wie ein normaler Pfahl aus. Ohne Hinweis würde man schon etwas länger suchen um solchen Verstecken auf die Spur zu kommen.
Yvonne und ich sind mittlerweile ein super Team geworden! Ich lotse uns zu dem Ort und Yvonne hat meist die richtige Nase die Verstecke zu finden. Ohne sie wär ich schon oft aufgeschmissen gewesen. So bin ich z.B. heute mit einem Fuss auf dem Versteck gestanden, wärend ich ein paar cm weiter das Laub durchwühlte. Als ich mich gerade abwand um an einer anderen Stelle zu suchen sagte sie nur zynisch “Du stehst drauf!” Irgendwie denke ich oft zu kompliziert und sehe die einfachsten Möglichkeiten nicht…

Beim loggen:

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Für die Logs haben wir uns mittlerweile Aufkleber erstellt, wo wir dann noch Datum, Zeit und den vorgenommenen Tausch eintragen. Andere Cacher benutzen z.B. auch Stempel oder tragen sich einfach handschriftlich ein. Wenn uns ein Cache gut gefallen hat, würdigen wir dies noch durch ein paar nette Worte. Bislang haben die aber noch nie gefehlt.
An einer Kirche haben wir uns heute jedoch verweigert den Punkt zu machen. Dieser Cache gehört einer Reihe an, mit der besonders schöne Kirchen ausgezeichnet werden. Das Gebäude stammt jedoch aus den 50er Jahren und war entsprechend hässlich. Ausserdem hat uns das Versteck von einem Log abgehalten. Nach den Koordinaten und dem Hinweis des Owners lag es in einem Blumenbeet. Auch eine hässliche Kirche hat es nicht verdient, dass man fröhlich durch die Beete stapft um einen Log zu machen. In unseren Augen gehört sowas archiviert, sprich aus dem Verkehr gezogen… So haben wir auf dem Absatz kehrt gemacht und direkt die nächste Dose auf der Liste angesteuert.

Ein beschaulicher Ort – ein kleiner Privatfriedhof in einem kleinen Wäldchen:

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Natürlich lag der Cache ausserhalb des Gottesackers um die Totenruhe nicht zu stören. Der Friedhof ist von einer Adelsfamilie. Ein treffender Logeintrag: “Wer hier liegt der hat es geschafft”…

Übrigens … wer zu viele Kilos auf den Hüften hat sollte sich dieses Hobby mal genauer anschauen. Wir haben schon einige unnütze Fettpölsterchen auf den unzähligen gewanderten Kilometern liegen lassen!

Noch ein paar Bilder…

Per Schablone entschlüsselt man die Koordinaten zur nächsten Station:

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Yvonne sucht…

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… und findet!

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Immer der Nase nach!

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A Cache a Day…

19. Januar 2009 Keine Kommentare

… keeps the Doctor away!
In diesem Sinne haben wir heute Abend “Hallo Papa“, “The Beach” und “Lenneblick” gelogged. Vor allem Lenneblick ist einen erneuten Besuch wert, denn dort erwartete uns eine wundervolle Aussicht über Hohenlimburg. Ein Platz für Verliebte!