Mighty Mouse unterm Messer
Um Ying und Yang im Gleichgewicht zu halten, hat Apple die Mighty Mouse auf den Markt gebracht!
So schön die schlichte Eleganz ist, der Scrollball raubt einem den letzten Nerv!
Anfangs genügte es noch, das gute Stück ab und an auf den Kopf zu drehen und mit dem Ball über Papier zu rubbeln, um den Schmutz, der beim Scrollen Aussetzer verursacht, zu entfernen. Heute hatte ich den Supergau. Runterscrollen ging - hoch nicht mehr, da half kein noch so engagiertes "Rubbeln"... Da sie ja nun eh im Einer war, öffnete ich sie nach dieser Anleitung um innen mal ordentlichen den Staubwedel zu schwingen. Mein lieber Schwan! Bei dem Knies der da drin saß hätte ich auch keine Signale mehr von mir geben wollen. ![]()
Operation gelungen! Patient hat überlebt!
... und ich ergoogle mir jetzt mal nen Tutorial, wie ich den Sekundenkleber weg bekomme, der mir in einem dicken Schwall über die Finger gelaufen ist ... ![]()
Angeschwitzt!
Die Tage werden kürzer und wir gehen mit großen Schritten der kalten Jahreszeit entgegen. Hatte ich mal erwähnt, dass ich den Winter hasse?! Das Einzige was ich der scheusslichen Jahreshälfte abgewinnen kann sind unsere Saunabesuche.
Der Oktober ist da, und so wurde es Zeit zum Anschwitzen! So verbrachten wir den gestrigen Nachmittag in den mollig warmen Schwitzhütten und genossen die Ruhe und Entspannung. Briefwahlunterlagen geordert
Da wir zur kommenden Bundestagswahl mal wieder nicht vor Ort sind, orderte ich heute unsere Briefwahlunterlagen. So wird das Kreuzchen wieder gemütlich auf der Couch gemacht... ![]()
Die SBF-Binnen Praxisprüfung
Da habe ich doch glatt vergessen meine Prüfungserlebnisse zu verbloggen...
Ich glaube ich werde langsam alt, denn ich dachte das wäre bereits geschehen... nun gut... ![]()
Morgens um 8 ging der Spass am Kemmnader See, in Bochum, mit der Motorbootprüfung los.
Natürlich war ich etwas aufgeregt. Wir hatten ja nur 2 Übungsstunden unter Motor, und der Kahn dort ist schon recht gewöhnungsbedürftig.

Der leichte Titanic-Charme macht sich vor allem beim hakeligen Gashebel bemerkbar. ![]()
Zunächst wurden wir zusammengetrommelt, und die Namen der Prüflinge aufgerufen. Meiner war natürlich nicht dabei!
Es wäre ja auch ein Zufall, wenn mal etwas reibungslos klappen würde. Nachdem ich erst auf den letzten Drücker vom Prüfungstermin erfahren hatte, schickte ich meine Prüfungsunterlagen selbst zum Ausschuß. Das Begleitschreiben musste unterwegs wohl von den Motten gefressen worden sein, denn es kam nicht an. Anscheinend war es auch zu schwierig mal meinen Namen in den Rechner zu hämmern, denn zur Prüfung war ich ja angemeldet. So landeten meine Unterlagen in der Ecke "ohne Termin". Nach einigem hin und her bekam ich die Gnade einer "Ausnahme", denn es sei ja mein Problem, wenn ich die Unterklagen nicht komplett einreiche...
Nunja - für diese Ausnahme ließ man sich den ganzen Tag über noch kräftig feiern... ![]()
Problem No.2 war, dass niemand von der Wassersportschule auftauchte. Damit gab es weder einen Schlüssel für das Gelände, noch für das Boot. Tolle Planung...
Irgendwann hatte man dann jemanden aus dem Bett geklingelt und es konnte los gehen. Zu Anfang wurde uns die Knotenprüfung abgenommen. Ich hatte am Abend zuvor noch fleissig geübt, und so war das schon mal kein Problem. Danach ging es in mehreren Grüppchen aufs Wasser. Der Reihe nach spulten wir unser Programm ab. Ab- und Anlegen, Mann über Bord und kursgerechtes Aufstoppen. Es gab Prüflinge, die ein lupenreines Programm lieferten, aber auch solche, die jeden Fehler, den man machen kann, mitnahmen. Bestanden haben alle!
Bei manchen wünsche ich mir von Herzen, dass sie mir auf dem Wasser niemals begegnen!
Dem Prüfer war eigentlich relativ egal was man da machte. Es reichte wenn man so einigermassen wusste was man tut.
Im Anschluss fuhren wir zum Hengsteysee in Dortmund, um die Segelprüfung abzulegen.

Heute in der Post…
Da isser endlich 






