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Archiv für die Kategorie ‘Aus dem Leben’

Dies und das…

8. August 2009 3 Kommentare

So langsam habe ich mich an meine neuen Arbeitszeiten gewöhnt. Konnte ich bei meinem alten Arbeitgeber morgens entspannt ausschlafen, weil das Büro erst um 10 Uhr geöffnet war, sieht es jetzt etwas anders aus. Um 6 Uhr ist die Nacht rum und 45min später sitze ich im Auto. Nachmittags komme ich erst gegen 17 Uhr nach Hause. Wenn Schatzi nicht schon so lieb war, bzw. wenn es ihre Schicht im Altenheim nicht zugelassen hat, steht dann zunächst der Spaziergang mit unserer dicken Maus an. Die ersten Wochen war ich ganz schön platt kann ich euch sagen. Nach gut 5 Wochen, die ich jetzt in der neuen Firma arbeite, habe ich mich aber daran gewöhnt und es gibt auch wieder ein Leben nach der Arbeit! Daran war in der ersten Zeit nicht zu denken, da war ich froh wenn ich auf der Couch lag und mir irgendeinen Schwachsinn im TV reingezogen habe, um das Köpfchen zu entspannen.
Alles in allem bin ich aber von Tag zu Tag überzeugter mit dem Arbeitgeberwechsel den richtigen Schritt getan zu haben. Nach Feierabend muss ich keine Probleme mit nach Hause nehmen, und das Wochenende ist halt WOCHENENDE!

Mein Auto geht mir auf den Senkel!
Wenn jemand weiss warum sich der erste Gang nur sehr schwer, bzw. gar nicht einlegen lässt, sobald die Kiste warm ist, der kann mir ja mal einen heissen Tipp geben. Die Synchronringe schliesse ich aus, denn dann wäre es ja auch mit kaltem Motor so, oder? Eine grosse Reparatur lohnt bei der Kiste auch nicht, aber aus flockentechnischen Gründen muss ich das Ding noch eine Weile fahren…

Yvonne mallocht momentan bis zum Umfallen! Die Erstellung der Dienstpläne erfolgt anscheinend nach dem Würfelprinzip! Anders kann ich es mit nicht erklären, dass sie nach 19 Arbeitstagen gerade mal einen Tag “frei” hat und es dann lustig so weiter geht. Von Erholung kann da keine Rede sein. Sie ist momentan Dauermüde, was bei dem Job ja auch kein Wunder ist.
Wir würden gerne zum Spätsommer ein verlängertes Wochenende an irgend ner Küste verbringen. Nordsee? Holland? Egal, Hauptsache ein Ferienhaus in dem ein Hund gestattet ist und nah am Wasser. Ein Ferienhaus an der Nordsee habe ich mir auch schon mal angeguckt. Da unser Budget dafür nicht gerade üppig ausfällt wäre eine günstige Gelegenheit sehr willkommen. Auch hier – wer nen Tip hat – raus damit!

Am 22. August habe ich die Praxisprüfung für den Sportbootführerschein Binnen. Morgens fängt es am Kemmnader See mit der Motorbootprüfung an. Im Anschluss geht es dann zu “unserem” Revier, dem Hengsteysee, wo uns die Segelprüfung abgenommen wird. Ich bin ganz froh, wenn dieses Kapitel endlich abgeschlossen ist. Das Segeln macht auf dem Hengsteysee nicht wirklich Spass. Vieles ist schlichtweg nervig… z.B. liegen die Boote nicht im Wasser, da sie nun seit Monaten einen neuen Anstrich bekommen sollen. So muss man die Jolle für jede Übungsfahrt ins Wasser setzen und sie anschliessend wieder herausheben. Mit “mal eben” ne Runde drehen ists also eher Essig… Der Wind ist dort ebenfalls eine reine Katastrophe. Wie man auf die Idee kommen kann dort einen Segelverein aufzumachen ist mir schleierhaft! Meistens weht ein recht laues Lüftchen und man treibt mehr als man segelt. Das ist für das Training natürlich nicht wirklich förderlich. Wenn die Flaute auch bei der Prüfung herrschen sollte, frage ich mich wie der Prüfer beurteilen will was man kann. Ich bin gespannt… So leid es mir tut, aber ich kann niemandem empfehlen den Schein beim USC-Dortmund (Universitäts-Segelclub) zu machen. Die Weitergabe der Informationen lässt ebenfalls sehr zu wünschen übrig. Den Theorieteil habe ich ja vorweg bereits bei der VHS gemacht. Viele Infos werden nur im Theoriekurs weitergegeben, sodass ich immer froh sein kann, wenn mich ein “Mitschüler” informiert. So habe ich mehr durch Zufall erfahren wann die Prüfung ist und quasi auf den letzten Drücker meine Unterlagen eingereicht.
Ab Februar geht es dann wieder auf die Schulbank! Der Sportbootführerschein See und der SKS wollen ja auch noch gemacht werden. Darauf freue ich mich schon, denn der Ausbilder ist der aus der Binnen-Theorie.

Tja – was gibt es sonst noch zu berichten?
Ihr werdet mitbekommen haben, dass hier nun ein MAC steht. Zu Anfang hatte ich noch das Vista-Schleppi im Einsatz, mittlerweile kann ich mir nicht vorstellen nochmal einen Dosenrechner haben zu wollen. So ein MAC ist schon eine runde Sache! Im Job sitze ich an einer Dose – mehrfach täglich kommt der Wunsch nach einem Wechsel auf einen ordentlichen Rechner…

Nach langer Zeit der Abstinenz werde ich heute Abend sinnlos Alkohol in mich reinschütten!
Es kommt Besuch aus Bremerhaven! Das Nadienechen und Caschy geben uns die Ehre!
Das will gefeiert werden! – Wir sehen uns ja leider viel zu selten…

Morgen wird sich dann auskuriert und Montag nimmt der Gang wieder seinen Lauf…

Der Traum und der Lottoschein

19. Juli 2009 2 Kommentare

Tja es wäre ja auch zu schön gewesen…

Vor einigen Tagen träumte ich, ich würde im Lotto abräumen.
Eigentlich spiele ich nie. Ich sage immer “Ich gewinne jede Woche beim Lotto, weil ich keinen Schein ausfülle!” Der Traum wiederholte sich aber von Nacht zu Nacht, und so musste der Schein einfach sein.

Natürlich sind es nichtmal 3 Richtige geworden…

Fleissig…

16. Juli 2009 Keine Kommentare

… war ich heute!
Na gut … der Kleinkram hat gerade mal 30min. gedauert, aber einen Teil davon habe ich schon ein paar Wochen vor mit hergeschoben.
So war ich im Autozubehörladen und habe einen Cupholder besorgt. Mein "Aufdemwegzurarbeitkaffee" ist mir nun 3x umgekippt (aus dem Seriencupholder) … 2x lief das Zeug in die Mittelkonsole, 1x in die Türverkleidung. Irgendwann muss es auch mal gut sein…
Ausserdem habe ich mein Radio mal richtig angeschlossen. Jetzt funktioniert es auch per Zündung. Ein doller Fortschritt! Die Lautsprecherabdeckungen vorne sind auch endlich mal dran. Auch wenn die Kiste nur für den Übergang ist, muss es ja nicht so bescheiden aussehen…

Apropos fleissig…
Der neue Job (gut dass es bei meiner Suche das Internet gab) ist ne Wolke! Ich fühle mich in der Firma pudelwohl. Die Arbeit macht Laune und mit den Kollegen komme ich auch gut klar. Gestern habe ich die zweite Woche dort abgehakt. Es kommt mir so vor als wenn ich schon viel länger dort werkeln würde.

Meine Freunde bei 1und1 :D

14. Juli 2009 2 Kommentare

Vor etwa 4 Wochen schrieb ich von der unerwünschten Hardwarelieferung von 1und1.
Nachdem ich das Paket auf den Rückweg gebracht hatte, ging ich eigentlich davon aus, das die Sache gegessen wäre. Hach was bin ich doch ein lustiges Kerlchen – da habe ich doch glatt übersehen mit welchen Unternehmen ich es zu tun habe.
So buchte man den Rechnungsbetrag trotz der Rücksendung von meinem Konto ab… Ich widersprach der Abbuchung (lässt sich ja per Onlinebanking ganz simpel bewerkstelligen) und so kamen die Euronen nach 2 Tagen zurück. 1und1 schickte mir eine Mahnung, die ich mit einer netten eMail bedachte. Ein kleiner Funken Hoffnung keimte in mir auf, das die Sache nun erledigt sei, bis ich am Freitag eine erneute Abbuchung (diesmal incl. Mahn- und Bankgebühren) entdeckte. Wieder landete der Klick auf dem Button des Widerspruchs – wieder (heute) bekam ich eine Mahnung und die Ankündigung der erneuten Abbuchung in einigen Tagen.
Da das Spiel nicht wirklich Spass macht, rief ich die Hotline an… Diesmal überraschte man mich tatsächlich! Nicht nur, dass ich bereits nach 1 Minute jemanden am Telefon hatte, nein – man war auch äußerst kooperativ! Der junge Mann schaute in seiner Software nach, und stellte fest, dass das Modem ja schon längst wieder bei denen sei. Er konnte auch eine Gutschrift finden, die mich wohl komischer Weise nie erreichte und auch im System irgendwie verbogen sein musste, sonst wäre es gar nicht erst zu den Abbuchungen (in dieser Höhe) gekommen. Nachdem das geklärt war, wollte er dennoch um die 40 Euro von mir haben. Die Portokosten und die Gebühren für die Rücklastschriften müsse ich wohl tragen…
Ich merkte wie meine Halsschlagader langsam den Durchmesser einer Oelpipeline erreichte, atmete tief durch, und schaffte es trotz allem den jungen Mann freundlich über den Sachverhalt aufzuklären. Ich bestelle einen schnelleren Tarif – das Bestellsystem lässt mir nicht die Möglichkeit die Hardware abzuwählen, ergo gehe ich davon aus, dass sie zwingend nötig ist um den Tarif nutzen zu können. Einen Tag später ist der schnellere Tarif geschaltet und funktioniert. Zwei Wochen später bekomme ich die ungewollte Hardware und soll jetzt für den Versand von etwas zahlen, was ich nie wollte?! Zudem soll ich die Gebühren tragen, die deshalb zustande kamen, weil deren Software die Gutschrift gefressen hat?!
Es bedarf keiner weiteren Diskussion. Das dies so nicht laufen kann, sah auch der junge Mann gleich ein und buchte sämtliche offenen Posten ins Nirvana!

Ich bin gespannt ob die Nummer damit wirklich ein Ende gefunden hat. So ganz glaube ich noch nicht daran…

Geleitschutz

13. Juli 2009 3 Kommentare

Heute Morgen musste ich mal nicht allein zur Arbeit fahren!
Als ich startete, bemerkte ich schon den knallgrünen Grasshüpfer auf der Frontscheibe. Selbst bei 140 auf der Bahn klammerte sich der tapfere Kerl am Scheibenwischer fest.

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15km in gut 20 Minuten hat er so geschafft! Respekt!