Oft kann man beim Caschy ja gute Tipps abstauben. So erwähnte er auch mal www.trnd.de
Bei Trnd stellt man sich als Tester für alle möglichen Produkte zur Verfügung. Ob Kaugummi, Prepaid Kreditkarten, Autos, ...
Nicht, dass jemand denkt damit könne man reich werden. Ausser den zu testenden Produkten, und dem Spass an der Sache, wird man nicht extra entlohnt.
Aktuell läuft das Projekt "Frosta", zu dem ich "auserwählt" wurde.
Zunächst werde ich jetzt aufs Testessen vorbereitet. Dazu bekomme ich Informationsmaterial des Herstellers. In ein paar Wochen gehts dann ans Futtern. Normalerweise bekommt man die zu testenden Produkte nach Hause geliefert. Bei Tiefkühlkost ist das allerdings nicht wirklich machbar. So darf ich für 20€ Frosta-Produkte meiner Wahl einkaufen, essen, und anschiessend bewerten.
Ich bin gespannt auf mein erstes Projekt!
Wenn man Wohnungen verhexen kann, muss ein Donnerwetter an Flüchen auf unsere neue getroffen sein.
Yvonne ruft mich gestern im Büro an. Sie kam in ihrer Mittagspause nach Hause und "die Bude blieb dunkel". Die Sicherungen im Flur waren durch Sperrstopfen ersetzt, darauf prangte ein Aufkleber der Stadtwerke Iserlohn, unser Anschluss sei gesperrt.
Ich hatte direkt eine ungefähre Ahnung warum das so sein könnte. Nein - nicht weil wir nicht gezahlt haben.

Als wir einzogen lag eine Anmeldepostkarte, der Stadtwerke Iserlohn, im Briefkasten. Diese wurde von mir ausgefüllt (Zählerstände, etc.) und in den Briefkasten geworfen. Es verging etwas Zeit, wir hörten nichts von denen, dachten aber auch gar nicht daran, da wir mit der Renovierung, Arbeit, etc. voll und ganz ausgelastet waren.
Ca. 2 Wochen nach unserem Einzug klingelte es eines Vormittags an der Tür. Ein Herr der Stadtwerke Iserlohn. Ich hatte mir gerade die Schuhe angezogen und wollte zum Büro. Glück gehabt, meinte er zu mir, denn er hätte sonst den Strom abgestellt, da er schon mehrfach da war, und ja nie jemand zu Hause sei. Nunja - Privatier zu sein, oder Hartz4 zu beziehen soll ja populär sein, aber es gibt auch Leute die Arbeiten gehen. Yvonne und ich gehören zu dieser seltenen Sorte. Ausserdem könnte man ja auf die Idee kommen eine Nachricht in den Briefkasten zu werfen...
Grund des Besuchs - unsere Anmeldung war nicht angekommen. Naja, das Schlimmste (die Sperrung) haben wir ja verhindert. Er füllte eine neue Anmeldung aus. Fragte nach dem Namen, worauf ich mit Yvonne L. antwortete (Die Kosten der Wohnung rechnen wir über Yvonnes Konto ab). Er gab mir die Karte zum Unterschreiben, und ich setzte ein -i.A. Ronni Z.- drunter. Ich gab ihm die Karte zurück und wollte mich in Bewegung setzen, da mein Bürogemeinschaftskollege bereits auf mich wartete. "Äh Moment" hörte ich, "das geht nicht". Ich fragte was denn nicht ginge. "Na sie können nicht im Auftrag unterschreiben." Ich fragte ob er das nicht eher hätte sagen können, und ob ich wie eine Yvonne aussehen würde. Er übernahm die Zählerstände in eine neue Karte, gab sie mir, und sagte, dass er die von mir unterschriebene aber schon mal abgeben würde, damit die Verwaltung Bescheid weiss. Yvonne setzte am Abend ihr Autogramm drunter, und ich warf sie am nächsten Morgen -mal wieder- in den Briefkasten. Ich würde jetzt an ein Schwarzes Loch in dem Kasten glauben, wenn ich darüber nicht recht häufig meine Post aufgeben würde, die bisher immer angekommen ist.
Ich rief also bei den Stadtwerken an. Warteschleife, unterbrochen von mehrmaligem "kurz abheben und wieder in die Warteschleife schicken". Ok - es ist kurz nach 15 Uhr. Die Mitarbeiter sind sicher mit dem Mittagspausenschwätzchen noch nicht fertig. Es dauerte eine ganze Zeit, bis ich dann schlussendlich bei einem Anrufbeantworter landete. Ich legte auf, drückte die Wahlwiederholung, Warteschleife, irgendwann eine weibliche Stimme. Ich erklärte ihr, dass unser Anschluss gesperrt sei, und ob sie so nett wäre mir den Grund zu verraten. Sie schaute im Rechner und (welch Überraschung) fand uns nicht. Sie meinte wir hätten uns nicht angemeldet. Ich erzählte ihr die gesamte Litanei, und sie setzte sich in Bewegung um etwas nachzuschauen. Es dauerte eine ganze Zeit bis sie zurück kam. Unsere Anmeldung wäre da (also doch kein Schwarzes Loch im Briefkasten), nur noch nicht ins System eingegeben. Sie schickt jetzt direkt einen Mitarbeiter raus, der den Anschluss wieder entsperrt. Kein Wort des Bedauerns, keine Entschuldigung - nix. Die Sicherung müssten wir allerdings selbst wieder eindrehen. Das dürfen die Mitarbeiter nicht. Ich sagte ihr, dass der Mitarbeiter das aber schlauerweise tun solle, denn meine Freundin wäre vor 21 Uhr nicht zurück, und ich würde auch vor 20 Uhr nicht wieder zu Hause sein. In der Zeit dürfte unsere Tiefkühltruhe wohl abgetaut sein. Jetzt wurde die Dame auch noch patzig. Das wäre ja nicht ihr Problem. Dann müsse ich eben einen Nachbarn bitten. Mein Einwand, dass oben eine Studentin wohnt die nie zu Hause ist, und unten eine ältere Dame, die a) die Treppe nicht hochkommt, und b) sicher nicht in der Lage ist die Sicherungen einzuschrauben, war ihr auch egal. Das könne sie ja auch nicht ändern, und was wir denn für komische Arbeitszeiten haben!? Sie dürfen die Sicherungen nicht einschrauben, denn es könnte ja ein Kurzschluss in der Wohnung sein. Hmm. da war kein Kurzschluss als sie sie rausgeschraubt haben. Warum soll da jetzt einer sein?! Die Logik erschloss sich mir nicht wirklich.
Das dumme Stück Sie war weiterhin Rotzfrech, und ich beendete das Gespräch dann irgendwann, da es mir zu dumm wurde.
Der Mitarbeiter kam auch direkt um zu Entsperren. Leider war Yvonne noch zu Hause. Ich hatte mich schon so sehr gefreut meinen Anwalt mit der Geltendmachung des (leider nicht) entstandenen Schadens zu beauftragen...
Zwei halbe Tage unbezahlten Urlaub (ok - ich bin selbständig, kostet mich aber trotzdem Zeit und Geld) und diverse Anrufe (40ct aus dem D1 Netz) bei der Hotline, wo ich Wartezeiten zwischen 15 und 30 Minuten in Kauf nehmen musste, halfen leider nichts. Der Vertrag wird wegen Nichterfüllung storniert.
Dabei wollte ich doch nur den
Sailing-Channel ...
1. Akt
Ein Flyer im Briefkasten machte mich auf das Vergnügen des digitalen Kabelfernsehens aufmerksam. Ich schaute mir die Webseite an, und war ganz aus dem Häuschen, als ich den o.g. Sender sah. Segeln ist für mich Entspannung pur. Jeden Abend auf der Couch Boote, Regatten und Informationen über mein Hobbie sehen zu können, stärkte den Mut bei meiner Obrigkeit (Yvonne) das Paket zu beantragen. Der Antrag wurde bewilligt, und ich bestellte...
2.Akt
Der Reciever und die Smartcard werden geliefert. Ich schliesse alles Anleitungskonform an. Klasse! 128 Programme, von den frei empfangbaren, über Spartensender und diverse Sport- und Musikprogramme. Aber kein Sailingchannel! Ein Anruf bei der "Hotline" brachte die Erkenntnis. Das muss man extra abonnieren. "Digital TV Extra" heisst der Spass und kostet nochmals 5 Euro Aufpreis. Ok, ich war davon ausgegangen die Option wäre bereits im "Digital TV Plus" (7,90 Euro Aufpreis pro Monat) enthalten. Muss man dies doch zu "Digital TV Basic" welches schon mit 3,90 Euro berechnet wird, extra buchen. Zudem ist auf der
Webseite kein Hinweis, dass das "Extra-Paket" kostenpflichtig ist. Aber das macht den Kohl ja un auch nicht mehr fett.
3.Akt
Besagtes Paket ist gebucht, erwartungsvoll lasse ich den Sendersuchlauf von der Leine. Kein Sailingchannel. Ok, es gibt ja noch den erweiterten Suchlauf. Auch hier kein Erfolg. Dafür ohne Ende türkische, polnische und russische Sender. Schade, die Sprachen beherrsche ich leider nicht.
Die Nummer der "Service"-Hotline getippt und schon nach 20 Minuten in der Warteschleife habe ich einen Mitarbeiter am Ohr. Machen sie mal dies, drücken sie mal da... Kein Erfolg. Da muss ich einen Techniker schicken. Am nächsten Tag steht der schon vor der Tür. Er hängt einen Aparillo an meine Fernsehdose, nickt fachmännisch und sagt "Kann auch nich gehen"... Ab 650MHz ist hier alles tot. Der Sailingchannel liegt auf 665MHz. (man möge mir verzeihen, wenn ich mich nu um das ein oder andere Herz täusche). Da müssen SIE mal mit ihrem Kabelanbieter sprechen. Das ist nicht unser Problem. Naja, meiner Meinung nach müssten die sich mit denen in Verbindung setzen, denn die wollen MIR ja was verkaufen, aber da er das gnadenlos Ablehnt, rufe ich bei der Bude an.
4.Akt
Der Kabelprovider teilt mir einen Termin mit. Techniker kommt, hängt ebenfalls nen Aparillo an die Dose. Ich sach kenn ich schon. Ab 650MHz is alles tot! Hätten sie mir am Telefon ja auch glauben können. Der Kollege nickt. Der Verstärker muss getauscht werden der irgendwo x Häuser weiter verbaut ist. Wegen mir wird also die komplette Siedlung für Minuten des Kabelfernsehens beraubt. Mir egal, ich bin eh arbeiten.

Nun soll endlich alles (mein Sailing-Channel) funktionieren.
5.Akt
Ich komme grad nach Hause und lasse erwartungsvoll den Sendersuchlauf von der Leine. Juhuu - der Eintrag Sailing-Channel taucht in der Senderliste auf. Draufgezappt und - nix! Bild schwarz, Meldung "Hinweis 101 - Das Programm kann nicht empfangen werden. Bitte prüfen Sie ihren Anschluss". Naja, ich hab zwar nun viel per learning bei ablooking mitbekommen, aber meinen Anschluss prüfen?! Da rufe ich doch mal wieder die Nummer der Hotline an. Die kann ich ja nun schon auswendig, genau wie die Kundennummer.
Der Hotliner ist schon nach 15 Minuten Warteschleife für mich da. Die Musik summe ich bereits Nachts im Schlaf, wovon Yvonne nicht wirklich begeistert ist. Nachdem ich mal wieder die gesamte Litanei runtergebetet habe was bereits gemacht wurde, hat er den Tipp für mich den Reciever für 10 Minuten vom Strom zu nehmen. Ausserdem soll ich die Smartcard raus ziehen. Nach dem Einschalten dann auf Werkseinstellungen zurücksetzen (wobei jetzt zum dritten Mal die gespeicherten Favoriten flöten gehen), den besagten Sender wählen und auf Ansage der Gerätes die Smartcard wieder einschieben. Gesagt, getan! Nach dem Sendersuchlauf der Erfolg, dass der begehrte Kanal nun wieder nicht da ist. Jetzt wird er nicht mal mehr in der Senderliste aufgeführt. Der erweiterte Suchlauf bringt ausser den o.g. ausländischen Sendern auch nichts.
6.Akt:
Ich rufe erneut bei der "Hotline" an. Diesmal dauert es sogar schon 30 Minuten bis sich eine freundliche Stimme meldet. Ich war bereits eingeschlafen und dachte an einen Traum, aber nein es war tatsächlich ein menschliches Wesen. Ich erklärte erneut die Gesamtsituation, mit der ich mittlerweile wirklich unzufrieden war und es sollte erneut ein Techniker kommen. So, bis hier hatten wir alle eine Menge Spass. Ich erkläre dem Hotliner, dass mich der Sender nun genug Zeit, Nerven und Wartezeit in meiner Wohnung wärend ich eigentlich im Laden sein sollte, gekostet hat und er den ganzen Kram bitte wieder abholen lassen möchte. Tja, ich bin bei der Technikhotline. Da kann er mir nicht helfen. Verbindet mich aber zur "Servicestelle".
Schon 22 Minuten später habe ich diese am Ohr. Ich erkläre mal wieder (klappt langsam wie bei einem auswendig gelernten Gedicht) und bitte die Dame um Stornierung des Vertrages. Ich rang nach Luft, als ich erklärt bekam ich könne nur schriftlich stornieren. Da könne ja jeder anrufen. Hmm - Moment... Ich kann also einen Vertrag per Telefon abschliessen. Wenn ich den aber loswerden will, weil die nicht in der Lage sind den Vertrag zu erfüllen geht das nicht? Obwohl ich Kundennummer, Smartcardnummer und was weiss ich für Daten habe, an die "jeder" nicht einfach so rankommt?
Den Reciever solle ich zurück schicken. Es sei aber kein Problem aufgrund der Tatsachen den Vertrag zu stornieren und für bereits gestellte Rechnungen eine Gutschrift zu erstellen. Ich mache die Dame noch darauf aufmerksam, dass ich das Gespräch mitgeschnitten habe. Für den Fall, dass etwas mit der Stornierung nicht klappen sollte wird mein Rechtsbeistand damit sicher etwas anfangen können.
Ich schicke denen morgen ein Fax. Darin werde ich auch mitteilen, dass sie den Reciever abholen können. Wie, wann und wo ist mir relativ egal. Meine Zeit, die jetzt genug zu Unnütz verschwendet wurde werde ich nicht noch damit verbringen mich in eine 3km lange Schlange bei der Post zu stellen.
Meine Segelnews hole ich mir wie gehabt aus dem Netz. Dann kann Yvonne wenigstens weiter meckern ich würde zu viel Zeit vor dem Laptop verbringen. Alles wird gut!
Ne was hab ich das Zeug gerne benutzt.
Axe! Deo und Duschgel der Sorte Alaska...
Auch nach einem anstrengen Tag roch ich abends noch frisch.
Seit dem "Bauchickawauwa", also der "Verbesserung" des Produktes, macht selbst meine Freundin einen grossen Bogen um mich, wenn ich nach Hause komme. Sie meint ein Pumakäfig sei nichts gegen meinen Geruch.
Produkt verschlimmbessert - Kunde verloren!
Jetzt bin ich bei einem weit günstigeren Konkurenzprodukt, rieche gut, und habe Mühe mir die Frauenwelt vom Leib zu halten.
Tja - da hatten wir am Freitag mal wieder eine Horde Handwerker im Haus.
Das Yvönnsche fing Donnerstag Abend leicht an zu frösteln. Für mich der richtige Zeitpunkt mich mal eingehend mit der Bedienungsanleitung unserer Heizung auseinanderzusetzen. Die Gastherme hängt im Keller, die Steuerung im Wohnzimmer. Zunächst mal die Einstellungen - Datum, Uhrzeit, wann soll es wie warm sein und wenn ja warum nicht... Alles schön! Dann ab in den Keller. Heizung an - läuft aber nicht, wobei sie eigentlich für afrikanische Temperaturen hätte sorgen sollen. Wieder nach oben, alles kontrolliert, kein Fehler feststellbar. Wieder runter, Therme auf Schornsteinfegereinstellung gestellt - springt an, daran liegt es also schon mal nicht. Laut Bedienungsanleitung gibt es ja die sogenannte Partytaste. Nach drücken der selben soll sich die Steuerung über alle Einstellungen hinwegsetzen und durchheizen. Vielleicht hab ich ja irgendwo was falsches Eingestellt. Pustekuchen - ging auch nicht. Warteste mal nen Moment, dachte ich so bei mir. Nach 30min. ein Blick auf das Display - "Verbindung" stand da plötzlich! Hey - cool - das dauert wohl einen Moment, bis die Steuerung und Heizung sich einig sind. Doch nix tat sich. Ein Blick in die Bedienungsanleitung (RTFM!!!) sagte mir dann, dass Verbindung nicht bedeutet, dass selbige vorhanden ist, sondern unterbrochen. Na tolle Sache. Yvonnchen war mittlerweile in eine Wolldecke eingemummelt und mir war eh warm, weil ich durch die Rumrennerei auf 180 war.
Freitag Morgen - mal wieder ein Anruf bei der Hausverwaltung, der ich mittlerweile nicht mal mehr die Adresse sagen muss... Freitag Mittag Anruf des Heizungsbauers ob ich mal eben zur Wohnung kommen kann. Im Keller wäre wohl alles ok und er müsse mal an die Steuerung. Als ich ankam war auch der Elektriker, der für den Kabelkram verantwortlich ist bereits eingetroffen. Ratlose Blicke - Steuerung ab - Steuerung dran - Knöpfchen hier und da gedrückt - keine Änderung. Tjaaa, da wird wohl das Kabel kaputt sein, stellte der Heizungsbauer fest. Moment - warum will ich sowas nicht hören? Vielleicht weil es quer durch die Bude in der Wand liegt? Der Elektriker hatte ja bereits bei der
Kabelfernsehaktion mitbekommen, dass ich darauf sehr allergisch reagiere, und machte sich direkt daran diese durchzumessen. Nach einigen Minuten kam er grinsend in die Wohnung zurück und tat das kund, was ich hören wollte. Kabel ist OK! Woran könnte es jetzt noch liegen? Ein Anruf beim Hersteller brachte dann hervor, dass Heizung und Steuerung nicht harmonieren. Aha! Nee, kann man bei Fachleuten auch nicht erwarten, dass man passende Komponenten zusammenstellt. Ein Kollege wurde angerufen, der dann das passende Teil vorbei brachte. Beim Auspacken entdeckte ich leichte Schweissperlen auf der Stirn des Kabeldompteurs. Das neue Gerät ist viel kleiner als das andere. Erleichtert war er, als er beim Abschrauben bemerkte, dass ich ein guter Tapezierer und Streicher bin, der solche Geräte demontiert und nicht "drumrum kleistert". Das hätte einen sehr unschönen Rand gegeben, und in der Hinsicht bin ich einfach pingelig!
Kurzum - Heizung läuft, Yvonne ist glücklich und ich suche den Saunaofen um einen Aufguss zu machen.

Abends kam uns dann übrigens noch die Duschbrausenstange entgegen. Welche "Fachleute" hier tätig waren haben wir bei der Vielzahl der Mängel ja bereis bemerkt, aber wie kann man so doof sein und mit einem billigen Spreizdübel in einer Rigipswand arbeiten? Zudem noch wo ständige Belastung durch Brause ab, Brause dran, darauf liegt? Ronni, ganz Handwerker, hat natürlich passende Gipskartondübel in der Werkzeugkiste. Wer will kann sich nun an der Brausenstange erhängen oder einen LKW zwecks Radwechsel daran befestigen.
Wenn man nicht alles selbst macht...